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Frankfurt, 08. Januar 2018 – Der diesjährige WeltTag des Hörens steht unter dem Motto „Hear the future“. Die Weltgesundheits-Organisation (WHO) wirbt an diesem Tag für eine Vorbeugung und frühzeitige Versorgung von HörMinderungen. Dabei wird sie in Deutschland von HörAkustikern, HNO-Ärzten und dem Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) unterstützt.

Dr. Shelly Chadha leitet das Programm zur Prävention von Taubheit und HörVerlust bei der WHO. Sie ruft HörAkustiker in Deutschland zur Teilnahme am WeltTag des Hörens auf: „In den vergangenen Jahren haben weltweit immer mehr Partner und Länder die Kampagne zum Schutz des Gehörs und zur Versorgung einer HörMinderung im Rahmen des WeltTages begleitet. Allein in Deutschland erreichte der WeltTag des Hörens 2017 über 36 Millionen Menschen. Jeder kann sich der Kampagne ganz einfach mit einer eigenen Aktion zum Thema HörMinderung anschließen. Informationen dazu finden Sie unter www.welttag-des-hoerens.de.“

Dr. Stefan Zimmer, Vorstands-Vorsitzender des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie (BVHI) ergänzt: „Die Teilnahme am Welttag ist in diesem Jahr für HörAkustiker noch leichter. Sie können kostenfrei Informationsbroschüren, Poster und Flyer zum WeltTag des Hörens für ihr Geschäft bestellen. Auch eigene Aktionen und Initiativen können zur Veröffentlichung auf der Kampagnenseite www.welttag-des-hoerens.de angemeldet werden. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass es lohnenswert ist, bereits einige Tage vor dem 3. März eigene Veranstaltungen öffentlichkeitswirksam zu platzieren.“

Über den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie
Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ist die Vertretung der auf dem deutschen Markt tätigen HörGeräte-Hersteller. Er artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikations-Organ für alle Themen rund um HörTechnologie, HörMinderung und Innovation. Der Verband setzt sich für die Erhöhung der Nutzung von HörHilfen durch Menschen mit einer HörMinderung ein und klärt über die Leistungsfähigkeit moderner HörSysteme auf. Darüber hinaus befördert er die Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit HörSystemen beteiligt sind. Dazu gehören HörAkustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik.