Damit der Besuch beim HörAkustiker zielstrebig zum erwünschten HörErfolg führt ist es sinnvoll, im Vorfeld die folgenden Aspekte zu beachten:

Erwartungen
Ziel des Besuchs beim HörAkustiker ist, das eigene Hören zu verbessern und Lebensqualität zurückzuerlangen. Man möchte wieder aktiv am Leben teilnehmen. Im Beratungsgespräch wird die Frage aufkommen, in welchen Situationen Verbesserungen gewünscht wird. Hier entschedet jeder selbst, welche HörSituationen besonders wichtig sind: Besprechungen bei der Arbeit, Gespräche mit Freunden, Telefonate mit den Enkeln – für jeden können diese Konstellationen anders aussehen.

Motivation
Die Anpassung von HörSystemen ist ein sehr individueller Vorgang. Der HörAkustiker weiß genau, auf welche Facetten und Feinheiten es hierbei ankommt. HörHilfen können bereits vergessene HörEindrücke zurückbringen. Verstehe ich meinen Partner bei einem Restaurantbesuch besser? Höre ich wieder die Vögel zwitschern? Wie klingt mein Lieblingslied? Wichtig ist es, auf das Fachwissen des HörAkustikers zu vertrauen und sich auf die Entdeckungstour einzulassen. Es lohnt sich, Familienmitglieder oder Freunde mitzunehmen. So kann man die neuen HörEindrücke mit jemandem teilen.

Neugier
HörSysteme sind heute kleine HighTech-Computer. Durch verschiedene hochkomplexe Rechenprozesse unterstützen sie das menschliche Ohr so gut es geht und bilden es möglichst detailliert nach. Moderne HörTechnik unterscheidet Nebengeräusche von Sprache und reduziert den Störschall so, dass Sprache gut zu verstehen ist. Dabei erkennen HörGeräte den Gesprächspartner und fokussieren sich auf ihn, um das Gespräch zu erleichtern.

Der richtige Ansprechpartner
Ein HörAkustiker nimmt sich Zeit für seine Kunden. Am Beginn der Anpassung stehen die Erfassung des HörBedarfs, ein HörTest und eine ausführliche Beratung. Hier sollten alle allgemeinen Fragen geklärt werden. Die rund 1.500 Partner-Akustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören bieten dieses gesamte Leistungsspektrum inklusive mehrjähriger Nach-Betreuung.