Sehr viele Menschen kennen Situationen, in denen ihr Gehör an Grenzen stößt. Sie hören sonst eigentlich noch gut. Doch unter bestimmten Bedingungen – etwa im Restaurant, in Diskussionsrunden oder beim Fernsehen – fällt es ihnen schwer, Sprache zuverlässig zu verstehen. Eine große Studie des renommierten forsa Instituts will dieses Phänomen jetzt untersuchen. Die große forsa Studie „Smartes Hören“ wird in Kooperation mit hunderten HörAkustik-Fachgeschäften in vielen Orten Deutschlands durchgeführt. In Kornwestheim wird sie von HörAkustik Keck unterstützt.

Bei dieser Umfrage inklusive Möglichkeit zum HörComputer-Test betrachten wir zum einen, welche Faktoren das Verstehen beeinträchtigen“, so Meinungsforscherin Jutta Krey, Projekt-Leiterin beim forsa Institut. „Wir wollen wissen, welche Verbesserungen sich die Betroffenen wünschen und inwieweit ihnen moderne HörTechnik Ausgleich bietet.“

Darüber hinaus können auch grundlegend neuartige HörProdukte getestet werden – die smarten HörComputer. Diese gibt es erst seit kurzer Zeit. Sie bieten ihren Trägern nicht nur besseres Verstehen, sondern je nach Bedarf auch viele zusätzliche Funktionen. Man kann mit ihnen z. B. den TV-Ton oder Telefonate direkt in beiden HörSystemen empfangen. Ebenso ist es möglich, das eigene HörErleben über eine App zu steuern, Musik aus dem Mobilgerät in die HörTechnik zu übertragen und vieles mehr. Vermutet wird, dass diese Geräte ihren Trägern mitunter sogar Vorteile gegenüber denjenigen Menschen bieten, die noch gut hören können.

Kornwestheim: Anmeldung zur forsa-Studie ist ab sofort bei jünger-hören.de möglich!

Alle Teilnehmer der forsa Studie erhalten die Chance, diese neuartigen HörSysteme zwei Wochen lang im Alltag zu testen. – „Nach einem HörTest werden die Probanden fachkundig mit smarten HörComputern versorgt“, so HörAkustiker-Meister Thomas Keck aus der Lange Straße 20, dem offiziellen Partner der forsa Studie in der Region. „Je nach Bedarf erhält man zusätzliche Test-Komponenten für TV, Mobilgerät oder besonders laute HörUmgebungen. Selbstverständlich gibt es auch eine Einführung in die Verwendung der Technik.“

Vor und nach der zweiwöchigen Testphase werden die Teilnehmer gebeten, einen kurzen Online-Fragebogen zu beantworten, der vom forsa Institut mit wissenschaftlichen Methoden ausgewertet wird. Die Beantwortung ist sowohl zu Hause als auch im Fachgeschäft möglich. – „Zum einen wird ermittelt, inwieweit smarte HörSysteme das Verstehen tatsächlich spürbar verbessern“, erläutert Thomas Keck. „Zum anderen interessiert jedoch auch, wie die zusätzlichen Vorteile dieser neuen Technik erlebt werden.“

Durchgeführt wird die forsa Studie „Smartes Hören“ in Kooperation mit hunderten HörAkustik-Betrieben aus ganz Deutschland sowie auf Initiative des HörSystem-Herstellers ReSound.

Weitere Informationen zur forsa Studie „Smartes Hören“ finden Interessenten unter www.forsa-studie-smartes-hoeren.de

Jünger Hören HörAkustik, den offiziellen Partner der Studie in Kornwestheim, finden Sie in der Lange Straße 20, 70806 Kornwestheim, Telefon: (0 71 54) 81 72-123 eMail: keck.hoerakustik@gmail.com.